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It’s never too late to have a child

von am Donnerstag, den 29. Juni 2017 | Veroffentlicht in Gynäkologie

It’s never too late to have a child

Christian Breymann 
Professor of Medicine. Honorary professor of Gynaecology and Obstetrics in Zurich University,
co-director of the Obstetrics and Gynaecology Center (Zentrum GGS), Seefeld, Zurich. Pfizer prize winner 2009 (as a co-author) for research in the field of cardiovascular diseases. Full member of the German Association of Perinatal Care, the Association of Gynaecological Endoscopy (AGE Germany), the International Society of Umbilical Cord Blood, and NESA (New European Surgical Academy).

He can also reassure you that it is never late to have a child. With Professor Breymann responsible for pregnancy management, any future mother can feel safe: all his decisions are bound to be the correct ones. His clinic, with the associated Zurich Obstetrics and Gynaecology Center, delivers over 1000 children each year. There is a joke among his ex-patients that Prof. Breymann’s care guarantees beautiful children. – Professor Breymann, what is the right moment for a woman to go to your center – when the pregnancy has already begun or while it is being planned? – It is best to start with prenatal consultations, meaning when the pregnancy is just being planned. We have to compile a complete medical history to understand whether it is safe for the future mother’s body to go through all of the steps from conception to childbirth. Women frequently appear to have chronic conditions or complications after abortions. Another factor is age. So, such mothers-to-be need special medical attention: a full physical examination, a  hormonal balance check and the measuring of blood concentrations of vitamins and minerals are necessary. Studies confirm that pregnancy goes more smoothly if the concentration of nutrients and hormones in the female body is balanced. In cooperation with the largest Swiss vitamin manufacturer, I have been able to develop a special formula. There are no equivalent products, as mine contains vitamins, minerals, berry extracts and many other valuable nutrients. If, say, a lack of vitamin D or iron is detected, we tailor the formula specifically for each patient. – What stages are there in your work with a mother-to-be? – The first is a conceptual examination and consultation, and an examination of the medical history. The second is the actual pregnancy management. There are three important points here: a genetics and ultrasound scan at about week 12, then, at week 20, an examination of the child’s morphology and diagnostics of its organs, especially the heart, and screening prolonging youth.

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Der Frühling ist da! 50% auf Ihre erste Behandlung!

von am Sonntag, den 9. April 2017 | Veroffentlicht in Gynäkologie

50% auf Ihre erste Behandlung!

Was ist Venus Legacy?

Venus Legacy™ ist ein Radiofrequenz-Gerät mit pulsierendem Magnetfeld für nicht invasive Körperbehandlungen.
Indikation
– Schwangerschaftsstreifen mindern
– Narbenstruktur verbessern (zb. Kaiserschnitt-Narbe)
– Cellulite glätten
– Fettdepots reduzieren
– Hautstraffung
Dauer/Kosten
Eine Sitzung dauert ca. 30 – 40 min.
Je nach Körperbereich zwischen 250.- – 400.-
Gerne geben wir weitere Informationen
Ihre MPA s Elisa Boffa & Bea Kovacs
Tel: 043 818 58 68/ 043 499 89 12

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Zürich, den 16.03.2017: Herrn Professor Christian Brey-mann wurde durch Asmus Grebbin, Geschäftsführer von PRIMO MEDICO, das Siegel des Jahres 2017 überreicht. Dadurch ist Prof. Dr. Breymann offizielles Mitglied des Netzwerkes mit bislang über siebzig medizinischen Spezia-listen unterschiedlicher Fachbereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Prof. Dr. med. Christian Breymann ist Spezialist für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Co-Lei-ter des Zentrums GGS – Gynäkologie & Geburts-hilfe Seefeld sowie Gründer des Instituts für Präna-tale Diagnostik, Perinatale Beratung und Geburts-hilfe – Perinatal Zürich. Neben der Betreuung von Schwangerschaften und Geburten, insbesondere im Bereich der pränatalen Diagnostik und Risikoge-burtshilfe führt Professor Breymann bei Bedarf auch chirurgische Eingriffe, hauptsächlich bei uner-fülltem Kinderwunsch oder nach wiederholten Fehlgeburten durch. Das Institut Perinatal Zürich wurde 2013 von Professor Breymann gegründet und hat als primäres Ziel die professionelle Bera-tung und Betreuung von Schwangerschaften und Geburten, sowohl für Patientinnen als auch für ärzt-liche Kollegen, vor allem bei komplexen Fragestellungen und Problemen.

Im Institut sind viele Spezialisten der Perinatalmedizin miteinander ver-netzt, sodass eine bestmögliche Betreuung der Schwangeren gewährleistet werden kann.
PRIMO MEDICO ist ein Netzwerk für medizinische Experten im deutschsprachigen Raum. Die Aufgabe des Netzwerkes besteht darin, eine direkte Verbindung von Patient und Arzt zu schaffen und damit jedem Patienten die Möglichkeit zu bieten, zu seiner Erkrankung einen geeigneten Spe-zialisten zu finden. Die Qualität des Netzwerkes wird über einen medizinischen Fachbeirat und Zu-gangskriterien sichergestellt. Unser Netzwerk-Service steht auch internationalen Patienten zur Ver-fügung.
Das Siegel des PRIMO MEDICO Netzwerkes ist ein Ausweis für höchste medizinische Qualifika-tion. Für Professor Breymann wurde die Mitgliedschaft in diesem Netzwerk am 16. März 2017 mit der Übergabe des Siegels bestätigt.

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INTERVIEW: SPÄTE SCHWANGERSCHAFT – MUTTERGLÜCK MIT RISIKOFAKTOR?

von am Freitag, den 9. Dezember 2016 | Veroffentlicht in Gynäkologie

SPÄTE SCHWANGERSCHAFT – MUTTERGLÜCK MIT RISIKOFAKTOR?

Ob Schwangerschaften bei Frauen ab 40 und Risikoschwangerschaften tatsächlich so problematisch sind wie ihr Ruf, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Susanne Amrhein, PRIMO MEDICO

Die älteste Schwangere, die Professor Dr. Christian Breymann als Leiter der Gynäkologie & Geburtshilfe Seefeld und des Instituts Perinatal in Zürich betreut hat, war 55 Jahre alt.

Auch wenn Schwangerschaften und Geburten in diesem Alter selten sind, zeigt der Trend ganz klar nach oben, erklärt Prof. Breymann: „Das Durchschnittsalter der Frauen, die mit ihrem ersten Kind schwanger sind, ist mittlerweile auf 35 plus gestiegen. Und die Zahl der Spätgebärenden nimmt beständig zu.“

Ab 35 fällt die Fruchtbarkeitskurve steil ab

Wenn Frauen mit Ende 30, Anfang 40 schwanger werden, dann sei das schon ein großes Glück, berichtet der Geburtshilfespezialist Prof. Breymann. Ab einem Alter von 35 Jahren fällt die Fruchtbarkeitskurve steil ab. Problematisch, so Prof. Breymann, sei vor allem die biologische Qualität der Eizellen, die mit zunehmendem Alter abnimmt: „ Bei Frauen über 40 sind 30-50 % der  Eizellen nicht mehr entwicklungsfähig, das heißt befruchtbar. Einerseits aufgrund von genetischen Fehlanlagen in der Eizelle, andererseits aufgrund von ungünstigen biochemischen Faktoren, die die Entwicklung zum Embryo negativ beeinflussen. Neben dem mütterlichen Alter spielt auch das Alter des Partners eine wichtige Rolle. Auch wenn Ausnahmen wie Charlie Chaplin oder Rolling Stones–Sänger Mick Jagger jeder Statistik widersprechen, spielt auch die abnehmende Qualität der männlichen Spermien eine entscheidende Rolle. Das Risiko, dass nachteilige genetische Veränderungen bei den Spermien auftreten, ist deutlich größer als bei jüngeren Vätern.

Selbst bei jüngeren Paaren mit Kinderwunsch dauert es in der Regel ein Jahr bis tatsächlich eine Schwangerschaft eintritt. Ältere Paare sollten sich möglichst nach 6, spätestens aber nach 12 Monaten beraten lassen, sofern eine Schwangerschaft nicht auf natürlichem Wege herbeigeführt werden kann. Im besten Fall, wenn die Frau gesund ist und einen regelmäßigen Zyklus hat, genügt die Verabreichung von Hormonen, um einen Eisprung geeigneter Zellen auszulösen und eine Befruchtung herbei zu führen. In schwierigeren Fällen ist auch eine In-Vitro-Fertilisation möglich (IVF), die Befruchtung von entnommenen Eizellen im Reagenzglas. Die Erfolgsrate beim ersten Versuch liegt hier bei etwa 30 Prozent. Häufiger kommt mittlerweile die ICSI-Methode zum Einsatz: Bei der „Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion“ (ICSI) wird eine einzelne Samenzelle direkt in eine Eizelle injiziert, die zuvor dem Eierstock der Frau entnommen wurde.

Jede zweite Schwangerschaft wird als Risikoschwangerschaft eingestuft

Schwangerschaften, bei denen die werdende Mutter 35 Jahre alt oder älter ist, gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Risikoschwangerschaften. Mittlerweile trägt fast jeder zweite Mutterpass diesen Vermerk. Gerade bei Frauen über 40 kommt es zunehmend zu Problemen in der Schwangerschaft, die sowohl Mutter als auch Kind betreffen. Je älter die werdende Mutter ist, desto höher ist das Risiko für eine Gestose („Schwangerschaftsvergiftung“), Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Trisomie (u.a. Down-Syndrom) oder Früh-, bzw. Totgeburten. Wie risikoreich eine Schwangerschaft tatsächlich ist, hängt für Prof. Dr. Breymann von zwei wesentlichen Faktoren ab: „Erstens, ob eine Erst- oder Folgeschwangerschaft besteht und zweitens, wie sich der allgemeine Fitness- und Gesundheitszustand der Frau darstellt. Hat sie eine sportliche Konstitution und keine nennenswerten Erkrankungen oder hat bereits ohne Komplikationen ein Kind geboren, stellt auch eine Schwangerschaft bei einer 40-jährigen aus meiner Sicht zunächst mal kein Problem dar.“ Dennoch empfiehlt er bei allen älteren Müttern eine engmaschige Betreuung und Begleitung in der Schwangerschaft. Um den belasteten Eisen- und Vitaminhaushalt auf einem guten Niveau zu halten, hat Prof. Breymann sogar eine eigene Produktlinie (Prof. Breymann Womens Ortholine Microcare™)  entwickelt. Zusätzliche Sicherheit geben spezielle Kontrolluntersuchungen, z.B. des Fruchtwassers oder der Durchblutung der Plazenta bzw. der Blutgefäße des Fötus mittels sogenanntem Doppler-Ultraschall.

Ein höheres Risiko tragen ältere Schwangere, die bereits bei einer früheren Schwangerschaft oder Geburt Komplikationen hatten oder die an Diabetes, Nierenproblemen oder cardio-vaskulären Erkrankungen leiden. In Abstimmung mit den behandelnden Fachärzten ist hier beispielsweise eine genaue Einstellung des Hormon- bzw. Insulinbedarfs notwendig.

Durch regelmäßige Kontrollen Ängste abbauen

Wichtig ist Prof. Breymann auch, seine Patientinnen vor „gefährlichem Halbwissen“ zu bewahren. Er warnt besonders vor zweifelhaften Internetforen und selbsternannten Ratgebern, die nur zu Hysterie und Panik führten: „Ihr Arzt wird alles tun, um Sie sicher und gesund durch Ihre Schwangerschaft zu begleiten, bis Sie ihr Kind in den Armen halten. Bei allen Kontrollen und Aufklärungsgesprächen darf eines nicht in Vergessenheit geraten: Eine Schwangerschaft sollte eine schöne Zeit voller Vorfreude sein. Wenn sich die Frau nonstop Sorgen macht, ist das keine gute Ausgangssituation für eine unbeschwerte Mutter-Kind-Beziehung. Egal ob die werdende Mutter 20 oder 45 Jahre alt ist: Wir Ärzte müssen versuchen, ihr die Schwangerschaft so angenehm und ruhig zu gestalten, wie möglich. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: In vielen Fällen läuft bei intensiver Betreuung von älteren Schwangeren alles gut. “

So auch im Fall der 55-jährigen Patientin von Prof. Breymann. Am Ende einer nicht ganz unkomplizierten aber schließlich doch glücklichen Schwangerschaft kam die kleine Dorothea mit einem Gewicht von 3250 g nach Kaiserschnitt gesund auf die Welt.

Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu Prof. Breymann finden Sie hier.

Interviews / Medienpartnern

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Primo Medico

von am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 | Veroffentlicht in Gynäkologie

Wer ist Primo Medico ?

„Im Ernstfall einen medizinischen Spezialisten an der Hand zu haben, ist eine gute Sache. Leider ist es mitunter sehr schwierig, just im Fall der Fälle den richtigen Arzt zu finden. Bewertungsportale sind für anspruchsvolle Fälle ungeeignet. Als Unternehmer habe ich mich des Themas angenommen und fühle mich bestätigt, wenn Patienten und medizinische Spezialisten zusammen finden. Da in Deutschland, Österreich und der Schweiz ähnliche Ausbildungsstandards gelten, bieten wir Patienten auf der Suche nach hochstehender medizinischer Versorgung eine Spezialisten-Suche in allen diesen Ländern an.“

Prof. Dr. med. Christian Breymann member of Primo Medico

Leiter GGS (Gynäkologie & Geburtshilfe Seefeld) und Institut Perinatal Zürich, Titularprofessor und Forschungsgruppenleiter Universitätsspital Zürich.
Spezialist für Frauenheilkunde & Geburtshilfe & Feto Maternale / Perinatalmedizin
Zürich, Schweiz

MEDIZINISCHES ANGEBOT

DIAGNOSTISCHES LEISTUNGSSPEKTRUM

Perinatalmedizin, Fetomaternale Medizin

  • Betreuung und Beratung bei normalen sowie Risikoschwangerschaften: Ultraschalluntersuchungen (zertifiziert nach SGUM und DEGUM Kriterien), 3D/4D-Ultraschall, 3D-Medical Printing, Ersttrimester und Organultraschall (vorgeschriebene standardisierte Ultraschalluntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft), Fruchtwasserpunktion (Amniozentese), Chorionzottenbiopsie, genetische Beratung und Beratung über genetische Testungen beim Ungeborenen, Beratung bei kindlichen Problemen und Fehlbildungen
  • Beratung bei Kinderwunsch oder vor einer Schwangerschaft
  • Zweitmeinungen und Beratung bei geburtshilflichen Fragen und Risiken

Gynäkologie

  • Gynäkologische Untraschalldiagnostik (Gebärmutter (Uterus), Eierstöcke (Ovarien))
  • Brustultraschall (Mammasonografie, zertifiziert nach DEGUM Kriterien, zum Ausschluss von bösartigen Neubildungen in der Brust)
  • Anämie- (Blutarmut) und Eisenmangelsprechstunde

Und vieles mehr…

Für weitere Information über Prof. Dr. med. Christian Breymann & Primo Medico klicken Sie HIER

Interviews / Medienpartnern

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myIRONfriend App created by Prof. Dr. med. Breymann

von am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 | Veroffentlicht in Gynäkologie

myIRONfriend App

Eisen ist wichtig für Deine Lebensqualität – deshalb brauchst Du myIRONfriend.

Ärzte und Wissenschaftler haben diese App entworfen, damit Du Deinen Eisenhaushalt dauerhaft im Griff hast.

Denn Eisen ist ein lebenswichtiges Element, das für fast alle Funktionen Deines Körpers gebraucht wird. Die meisten Frauen nehmen zu wenig Eisen zu sich. Mangelerscheinungen wie Müdigkeit, Konzentrationsverlust und Haarausfall können die Folgen sein, wenn ein Eisenmangel unentdeckt bleibt.

myIRONfriend schafft Abhilfe. Du kannst mit ihr Deinen täglichen Eisenbedarf herausfinden und durch die Wahl von empfohlenen Lebensmitteln decken. Die App enthält nur Lebenmittel, die einen relevanten Eisengehalt haben und erlaubt so einen einfache Uebersicht über gute Eisenlieferanten. Mit myIRONfriend bekommst Du eine ausgeglichene Eisenzufuhr – und ein besseres und gesünderes Leben.

DOWNLOAD APP

 

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VENUS LEGACY

von am Mittwoch, den 12. Oktober 2016 | Veroffentlicht in Gynäkologie

Was ist Venus Legacy?

Venus Legacy ist ein Radiofrequenz-Gerät mit pulsierendem Magnetfeld für nicht invasive Körperbehandlung.

Indikation

  • Schwangerschaftsstreifen mindern
  • Narbenstrucktur verbessern (zb. Kaiserschnitt-Narbe)
  • Cellulite glätten
  • Fettdepots reduzieren
  • Hautstraffung

Wie funktioniert Venus Legacs?

Die Radiofrequenz sorgt für eine Thermische Behandlung, d.h. die Haut und das darunterliegende Gewebe werden auf 39°C bis 43°C erwärmt. Somit werden Fibroblasten stimuliert, welche dadurch neues Kollagen und Elastin produzieren (=Straffung). Gleichzeitig greift es in der Zellstoffwechsel ein, Fettzellen werden gespalten, sodass der Stoffwechsel darauf leichten Zugriff hat und der Körper es ausscheiden kann (=Fettpolster reduzieren). Das pulsierenden Magnetfeld sorgt für die Gefässneubildung. Neue Blutgefässe Erfahren Sie mehr unter: www.venusconcept.com 

Dauer

Eine Sitzung dauert ca. 30-40min.

Für eine Körperbehandlung (zB. Bauch ) rechnet man 8 – 10 Sitzungen, für eine Narbenbehandlung mind. 6 Sitzungen

Kosten

Je nach Körperbereich kostet eine Sitzung zwischen CHF 250.00 – 400.00 (nach Absprache mit uns).

Informationen

Für weitere Informationen und Terminvereinbarung melden Sie sich bitte in der Praxis. Prof. Breymann, Seefeldstrasse 214 – 8008 Zürich.

Telefon: +41 43 818 58 68

Email: kovacs@ggs-zh.ch

Weiter Informationen Venus Legacy

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Was verbirgt sich eigentlich genau hinter Makro- & Mikronährstoffen?

Prof. Dr. med. Breymann: Allgemein lässt sich sagen, dass Makro- wie auch Mikronährstoffe nicht selbst vom menschlichen Körper hergestellt werden können und über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Zu den Makronährstoffen gehören Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Diese nutzt unser Körper um Energie zu erzeugen. Unser Stoffwechsel setzt dabei die in der Nahrung enthaltene Energie frei, welche für sämtliche Prozesse, wie Atmung und Neubildung von Gewebe benötigt wird. Hinter den Mikronährstoffen verbergen sich Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Diese sind an dem Stoffwechsel innerhalb der Zellen beteiligt und damit für das Zellwachstum, die Erneuerung von Muskulatur, Knochen und Blutkörperchen, verantwortlich. Für die Entstehung und Erhaltung einer Schwangerschaft sind die Mikronährstoffe von besonderer Bedeutung.

Welche Rolle spielen Mikronährstoffe vor, während & nach der Schwangerschaft?

Prof. Dr. med. Breymann: Sie spielen eine ganz zentrale Rolle. Die Zufuhr von Makro- und Mikronährstoffen durch die Nahrung beeinflusst in besonderem Masse die Schwangerschaft, den Zustand der Mutter und die Entwicklung des Fötus. Hier muss jedoch unterschieden werden. Bei Makronährstoffen kann auf eine erhöhte Zufuhr verzichtet werden. Bei normaler Ernährung werden dem Organismus bereits ausreichende Nährstoffe zugeführt, die den Kalorienbedarf decken. Eine übermässige Aufnahme, insbesondere von Fetten und Kohlenhydraten, ist dabei sogar nachteilig. Ganz anders bei den Mikronährstoffen. Hier besteht ein eindeutiger Mehrbedarf und das nicht nur während der Schwangerschaft. Bereits in der Planungsphase sollten die körpereignen Nährstoffspeicher aufgefüllt werden, da sie Einfluss auf die Fruchtbarkeit und Entwicklung der Plazenta nehmen. Auch später in der Stillzeit sind sie essentiell, da ein Teil der Mikronährstoffe über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben wird.

Für Kinder ist das Beste gerade gut genug – das gilt auch für Ihre Entwicklung.

Somit ist dieses Thema uns eine Herzensangelegenheit. Wir haben die Chance genutzt und uns nach dem Interview gemeinsam mit Prof. Dr. med. Breymann an einen Tisch gesetzt, um zu schauen wie wir in Zukunft unsere Kompetenzen eventuell vereinen können. Bei Neuigkeiten erfahrt ihr es als Erste!

Vertiefende Details zum Thema Mikronährstoffe in der Schwangerschaft findet ihr hier im Fachvortrag von Prof. Dr. med. Breymann

Sie erreichen uns hier:

Prof. Dr. med. Christian Breymann

GGS-ZH
Seefeldstrasse 214
8008 Zürich – Schweiz

Tel: 0041 43 818 58 69
Fax: 0041 43 818 59 61

Mail: breymann@ggs-zh.ch

Für mehr Informationen und das volle Interview über Kinderwunsch, Schwangerschaft & Stillzeit – Welche Rolle spielen Mikronährstoffe? klicken Sie HIER 

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Die Stammzellen Ihres Babys sind Wertvoll

von am Montag, den 9. Mai 2016 | Veroffentlicht in Gynäkologie

Die Geburt: eine einzigartige Gelegenheit

Das Nabelschnurblut ist reich an Stammzellen mit einzigartigen biologischen und immunologischen Merkmalen. Seine Entnahme ist ein einfacher Handgriff, nicht invasiv und vollkommen ungefährlich für das Baby und die Mutter. Jedoch ist es nur innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne unmittelbar nach der Geburt möglich; es ist daher wichtig, frühzeitig daran zu denken und sich zusammen mit dem Medizinerteam darauf vorzubereiten. Unsere Aufgabe ist es, Ihnen bei diesen Schritten zu helfen.

Eine einfache Geste, das andere ist Sache der Experten. Nach Ihrer Registrierung wird ein Entnahme-Kit an Ihre Wohnadresse oder, wenn Sie sich für die Entbindung eines unserer Nescens Stem Cell Collection Centers gewählt haben, an Ihre Geburtsklinik geliefert. Nach der Entnahme wird das Nabelschnurblut durch unseren Kurier, an die Swiss Stem Cell Bank überführt. Dort wird es analysiert, anschliessend gereinigt, konzentriert und aufbereitet, allmählich zur Konservierung bereitet gestellt. Die seit mehr als 10 Jahren in der Schweiz ansässige Swiss Stem Cell Bank hat ihre Verfahren und ihre Fachkompetenz in enger Zusammenarbeit mit Swissmedic ständig weiter entwickelt. Dank dieser laufenden, auf die Qualität gerichteten Aufmerksamkeit ist sie heute die einzige private Biobank in der Schweiz, die über die internationale FACT-Netcord-Akkreditierung verfügt.

Adding life to life

Wir alle möchten unser äusseres Erscheinungsbild, körperliche Fitness, geistigen Kräfte und selbstverständlich auch unsere Gesundheit möglichst lange bewahren. Denn lange zu leben ist schön… vorausgesetzt, man kann auch im Alter das Leben führen, dass man liebt.
Die Marke Nescens wurde gegründet, um alle diejenigen zu begleiten, die ein langes Leben bei voller Gesundheit anstreben und ihr «Kapital der Jugend» erhalten möchten. Nescens ist das Ergebnis der medizinischen und wissenschaftlichen Expertise. Ein Zentrum zur Vorbeugung der Alterung der Clinique de Genolier in der Schweiz. Dies wurde vor über 15 Jahren von Professor Jacques Proust gegründet, einem Pionier im Bereich der Biologie des Alterns und  der Anti-Aging-Medizin.

Die Stammzellen: eine Ressource für das Leben

Ihre Eigenschaften
Die Stammzellen haben zwei wesentliche Eigenschaften: die Fähigkeit, sich selbst zu erneuern und die Fähigkeit sich zu differenzieren, um sich zu spezialisierten Zellen zu entwickeln.

Ihre natürliche Rolle im Organismus
Die Stammzellen tragen zum Wachstum der Gewebe, ihrer Regeneration und ihrer Reparatur nach einer durch Traumatisie-rung, Ischämie oder Alterung eingetrete-nen Schädigungen bei.

Ihre therapeutische Rolle in der Gegenwart
Die Transplantation von Stammzellen ist seit mehreren Jahren ein unabdingbarer therapeutischer Ansatz bei der Behandlung bestimmter Leukämie-Erkrankungen. Die aus dem Nabelschnurblut extrahierten Stammzellen haben bis heute die Behandlung von mehr als 30’000 Patienten weltweit erlaubt.

Ihre therapeutische Rolle in der Zukunft

Der therapeutische Nutzen der Stammzellen bei der Behandlung zahlreicher anderer Krankheiten wird zur Zeit untersucht und bewertet. Mehr als 5’000 klinische Studien sind dieser Problematik gewidmet; erste Ergebnisse eröffnen die Aussicht darauf, dass die Stammzellen eine wesentliche Rolle in der Medizin der Zukunft spielen werden. Der Nobelpreis für Medizin 2012 wurde für Arbeiten auf diesem vielverspechenden Gebiet verliehen.

Unser Leistungsangebot

Sie möchten, dass Ihr künftiges Kind über Stammzellen aus seinem Nabelschnurblut verfügen kann, falls einmal therapeutischer Bedarf dafür besteht?Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten an:

Nescens Baby Classic richtet sich an künftige Eltern, die uns die Stammzellen ihres Babys für die Konservierung anvertrauen möchten. Die Leistungen umfassen die Entnahme des Nabelschnurbluts, die Analysen, die Aufbereitung und die Konservierung in der Schweiz über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Nescens Baby Progress richtet sich an künftige Eltern, die zusätzlich zur Konservierung der Stammzellen unseren Informations- und Assistenzdienst nutzen möchten, falls bei ihrem Kind einmal ein Gesundheitsproblem auftritt. Die Leistungen umfassen die Entnahme des Nabelschnurbluts, die Analysen, die Aufbereitung und die Konservierung in der Schweiz sowie das Abonnement unseres Informationsdienstes und unseres fachmedizinischen Beistands. Mit  dieser neuen Formel bieten wir uns als Partner für die Gesundheit ihres Kindes an. Wir halten Sie regelmäßig über die Fortschritte der Wissenschaft auf dem Laufenden. Unsere Ärzte und Biologen garantieren Ihnen im Fall eines medizinischen Problems, dass dank der Stammzellen lösbar ist, kostenlosen Beistand. Am Ende des erstes Jahres kann die Konservierung mit einer Jahrespauschale immer wieder verlängert werden. und der Dienstleistungen.

Erkundigen Sie sich und holen Sie sich fachlichen Rat

Ihr/e Gynäkolog/e/in: ein wichtiger Ansprechpartner
Sie sind stets auf dem Laufenden über die Fortschritte der Zelltherapien und garantieren zusammen mit den Hebammen die Qualität der Entnahme des Nabelschnurbluts. Suchen Sie vertrauensvoll ihren Rat, um Ihre Entscheidung zu treffen und in Ruhe diesen Schritt für den Tag vorzubereiten, an dem Ihr Kind geboren wird. Wir halten uns bei Bedarf gerne zur Verfügung der Ärzte und Hebammen.

Sie erreichen uns uns:

Prof. Dr. med. Christian Breymann

GGS-ZH
Seefeldstrasse 214
8008 Zürich – Schweiz

Tel: 0041 43 818 58 69
Fax: 0041 43 818 59 61

Mail: breymann@ggs-zh.ch

Für mehr Informationen über Stammzellen klicken Sie HIER

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Eisenmangel gehört während der Schwangerschaft zu den häufigsten Nebenwirkungen. Im Interview mit Eveline Pigeat-Stamm spricht der Gynäkologe Prof. Dr. med. Christian Breymann über die Ursachen und deren Folgen.

Warum ist Eisen so wichtig für Schwangere?

Prof. Dr. Christian Breymann: Für die Bildung von roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und die Blutneubildung in der Schwangerschaft braucht es Eisen. Hämoglobin ist wiederum für den Sauerstofftransport verantwortlich. Das Gesamtblutvolumen nimmt in dieser Zeit um mehr als einen Liter zu, also um fast die Hälfte. Wenn nun zu wenige rote Blutkörperchen produziert werden, kann es zu einer Blutarmut (Anämie) kommen. Die häufigste Ursache für Blutarmut in der Schwangerschaft ist Eisenmangel, der vor oder während der Schwangerschaft entstehen kann, wenn der Eisenspeicher reduziert ist.

Wie wird ein Eisenmangel diagnostiziert?

Prof. Dr. Christian Breymann: Obwohl im klinischen Alltag die Hämoglobinkonzentration meist den ersten Hinweis auf einen Eisenmangel gibt, ist zu beachten, dass dieser zumeist nur in der Endphase des Eisenmangels signifikante Veränderungen zeigt. Insbesondere zur Früherfassung von Eisenmangelzuständen und damit zur Prävention der Eisenmangelanämie sollten bei Verdacht spezifischere und sensitivere Tests, wie der Ferritintest, angewendet werden.

Was können Frauen gegen einen Eisenmangel unternehmen?

Prof. Dr. Christian Breymann: Grundsätzlich Nahrungsmittel wählen, die viel Eisen enthalten, wie z.B. Fleisch, Eigelb, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse. Als Unterstützung haben wir kürzlich eine Handyapplikation entwickelt: «MyIronfriend». Aber die Auswahl der richtigen Nahrungsmittel alleine reicht nicht aus. Zusätzlich empfiehlt die WHO Eisenpräparate als Prophylaxe einzunehmen. In verschiedenen Situationen kann ein Wechsel auf ein intravenöses Eisenpräparat von Vorteil sein.

 

Weitere Informationen finden Sie Hier 

 

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